Assassin’s Creed Origins und die Hightech-Adler-Drohne

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Assassin’s Creed Origins war der erste Teil der Reihe, der nach kontinuierlichen jährlichen Veröffentlichungen wieder mehr Entwicklungszeit bekam. Nachdem das im victorianischen London angesiedelte Syndicate nur vergleichsweise mäßige Wertungen bekam und viele Spieler genug von der Ubisoft-Formel hatten, erschien Origins erst ganze zwei Jahre später. Aus der ersten E3-Präsentation blieb mir besonders eine Sache im Kopf – der unfassbar drohnenartige Adler und seine präzisen Spähfähigkeiten. Weiterlesen…


Monument Valley 2: Die Dreidimensionalität der Dinge

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Sind Videospiele Kunst? Viele aktive Zocker beantworten diese Frage natürlich blitzschnell mit einem zuweilen schon leicht genervten „Ja, natürlich“. In der Welt von weltberühmten Gemälden von van Gogh oder klassischen Musikstücken von Mozart scheinen sie dennoch noch nicht wirklich Fuß gefasst zu haben. Doch hin und wieder erscheinen Spiele, denen das Wort „Kunst“ förmlich auf den Leib geschrieben ist. Auch für Monument Valley und seinen Nachfolger steht unweigerlich fest, dass sie auf allen Ebenen als künstlerisches Werk gewürdigt werden sollten. Weiterlesen…


The Crew 2: Die Jagd nach mehr Followern

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Obwohl Rennspiele nicht unbedingt mein Lieblingsgenre darstellen, schaue ich sie mir besonders wegen des technischen Fortschritts immer mal wieder gerne an. Gerade die Modelle der Autos sind heutzutage kaum noch von der Realität zu unterscheiden. Durch die gigantische offene Welt war das allerdings bei The Crew nicht wirklich der Fall. Das Spiel sah bestenfalls in Ordnung aus und mehr als ein kurzer Trip von der Ost- zur Westküste ist es bei mir nie geworden. Ein wenig gespannt war ich trotzdem auf den zweiten Teil, der deutlich abwechslungsreicher werden soll und demnach länger motivieren könnte. Weiterlesen…


The Swords of Ditto: Aber es sieht doch so hübsch aus

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Im Allgemeinen sind Videospiele ja schon eine recht komplexe Sache. Erst beim gelungenen Zusammenspiel zwischen Grafik, Sound und Gameplay kann eine spaßige Erfahrung entstehen. Das reine Spielgefühl ist spätestens seit dem Aufschwung der Indie-Games wieder in den Vordergrund gerückt und Spiele wie Minecraft zeigen, dass selbst mit zweckmäßigem Aussehen und nicht gerade oscarreifem Ton unglaublich fesselnde Erfahrungen entstehen können. Doch leider lässt man sich auch heute noch zu oft von hübschem Artstyle zum Kauf animieren. Weiterlesen…


Clustertruck: Rumgehopse zur Rush Hour

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Manchmal gibt es diese Spiele, die interessant aussehen aber irgendwie nicht zum Kauf überzeugen. Zu wenige Inhalte und ein zu hoher Preis sind zumeist die ausschlaggebendsten Argumente. Leider verpasst man dadurch auch die eine oder andere lohnenswerte Spielerfahrung. Clustertruck passt für mich perfekt in dieses Schema und ich bin sehr froh darüber, dass ich den Weitsprung auf Lastkraftwagen quasi gratis erleben konnte. Weiterlesen…