Alle guten Dinge sind (mindestens) drei – Das Geburtstagsresümee zum Jahr 2018

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Obwohl der Winter in meiner Region noch nicht wirklich Fuß gefasst hat und ich es selber noch nicht gänzlich fassen kann, dass das Jahr 2018 schon wieder vorbei ist, ist es doch schon wieder Zeit für einen Rückblick – das Videospielkombinat ist ab heute drei Jahre alt! Einmal mehr schauen wir zurück auf die Ereignisse des Jahres und sprechen über Erwartungen für die kommenden Monate. Weiterlesen…


Hot Lava: Hurra, Hurra, die Schule brennt

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Jeder von uns ist als Kind mit Sicherheit mehr als einmal im Wohnzimmer von Todesangst getrieben über Couch, Sessel und Co. gesprungen – der Boden war Lava! Wer da nicht aufpasst, gibt schon nach wenigen Minuten den Löffel ab! Zurück in diese Zeit versetzt uns Hot Lava, ein Jump ’n‘ Run, welches aus gähnend langweiligen Orten den Traumspielplatz eines jeden Kindes werden lässt. Weiterlesen…


One Hour One Life: Ein Leben mit dem Tod im Hinterkopf

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„I love you, mom.“ – Sätze wie diesen liest man bei One Hour One Life am laufenden Band. Obwohl man es hier mit einem knallharten Survival-Game zu tun hat, ist es dem wirklich kleinen Entwicklerteam konträr zum Genre-Standard gelungen, dass die Spieler sich vertrauen, sich helfen und zusammenarbeiten. Die Folge davon sind unerwartete emotionale Bindungen, die nicht selten bis zum wortwörtlich gemeinten Tod bestehen. Weiterlesen…


The Pillars of the Earth: Von Nächstenliebe, Intrige und Gottes Gnade

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Ken Follett’s The Pillars of the Earth ist eines der besten Spiele, welche ich dieses Jahr gespielt habe. Und das sage ich als jemand, der abseits von Telltale’s The Walking Dead mit dem Genre der dialoglastigen Point and Click Adventure kaum etwas anfangen kann. Warum das so ist? Nun, The Pillars of the Earth ist in vielen Belangen ein besonderes Spiel und zeigt einmal mehr, dass gleich mehrere Kunstformen in Videospielen zur Geltung kommen können. Weiterlesen…