Archiv der Kategorie: Review

The Séance of Blake Manor: Unendlich wenig Zeit im unwirtlichen Herrenhaus

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Eine Einladung in ein abgelegenes Anwesen im ländlichen Raum Irlands – das schreit nicht gerade nach Wellness-Urlaub für den Detektiv. Der Brief aus der Blake Manor gleicht einem Hilferuf, denn eine gewisse Miss Evelyn Dean ist verschwunden und soll von uns aufgespürt werden. Ganz nebenbei gilt es noch, die anderen Gäste vor der Teilnahme an einer außerweltlichen Zeremonie abzubringen. Unser Test klärt, weshalb The Séance of Blake Manor trotz stillstehender Zeit stressig werden kann und warum es sich auch als Spiel für gemeinsame Abende mit Freunden wunderbar anbietet.Weiterlesen…


One Man’s Trash: Das Buddeln nach der verschollenen Bitcoin-Wallet

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Erinnerst du dich an den Kerl, der angeblich seine Festplatte mit mehreren tausend Bitcoin darauf weggeworfen hat und sie dann auf einer Deponie gesucht hat? Genau in diese Rolle schlüpft man indirekt in One Man’s Trash! Auf einem Schrottplatz buddelt man tiefer und tiefer, verkauft dabei etliche Gegenstände und erwirbt mit dem Erlös Upgrades für seine Ausrüstung. Ziemlich offensichtlich orientiert sich das Spiel dabei an dem Streaming- und YouTube-Hit „A Game About Digging A Hole“. Kann es dem Vorbild das Wasser reichen? Oder gehört One Man’s Trash eher auf den Schrottplatz? Weiterlesen…


Warum man in Level Devil etliche unverdiente Tode stirbt und dabei trotzdem schmunzelt

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Heute erscheint mit Level Devil ein Plattformer auf Steam, der dich zur Weißglut treiben wird – und das im positiven Sinne! Das kurzweilige Jump ’n‘ Run sorgt mit schnell verständlichen Gameplay und vielen unvorhergesehenen Twists für diverse haarsträubende Momente. Damit das gewollt unfaire Leveldesign nicht zur Frustration führt, wurde auf einen für den Spielspaß immens wichtigen Aspekt besonders viel wertgelegt. Level Devil macht sehr viel richtig und sorgt für lustige kurzweilige Unterhaltung. Weiterlesen…


Citadelum & das Planen der optimalen Römer-Siedlung

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Ein entspannter Schwierigkeitsgrad und schön anzuschauende Szenerien auf dem Bildschirm – gerade in der kälteren Jahreshälfte sind es die inzwischen als „Cozy Games“ betitelten Videospiele, die für digitale Entspannung sorgen. Wo viele sich mit dem Leiten von Katzen-Cafes oder hübschen Wimmelbildern eine wohlige Atmosphäre schaffen, war meine Art von Cozy Game schon immer die Aufbaustrategie. Ich mag es einfach, in meinem Tempo schöne Städte zu errichten. Sogar in Age of Empires tat ich dies gern – und wunderte mich dann, als ich vom Gegner überrannt wurde. Citadelum verbindet klassische Aufbaustrategie mit dem überaus beliebten römischen Setting. Alleine schon diese Prämisse ließ mich aufhorchen. Denkst du eigentlich auch täglich an das Römische Imperium? Weiterlesen…


Bō: Path of the Teal Lotus – Schön anzusehen, schön unverbraucht & ganz schön schwer

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Stimmige fernöstliche Melodien erklingen, die kunstvollen Darstellungen der Figuren, Umgebungen und Menüs sind andersartig. Andersartig als das, was man von zu vielen Spielen im Metroidvania-Genre bereits gewöhnt ist. Seitdem Hollow Knight die Fangemeinde völlig begeistern konnte, versuchen viele Studios, an den Erfolg anzuknüpfen. Und da der Nachfolger, Hollow Knight: Silksong, seit mehreren Jahren keine konkreten Lebenszeichen von sich gegeben hat, sucht man nach ähnlichen aber doch andersartigen Videospielen. Auch ich möchte keine exakte Kopie. Das Neue erweckt die Neugier. Bō: Path of the Teal Lotus verfolgen wir schon seit der Ankündigung der Kickstarter-Kampange. Nun ist das Spiel vor einigen Wochen erschienen und wir wollten natürlich schnell erfahren, ob Bo mehr ist, als eine Hollow-Knight-Kopie mit asiatischem Anstrich. Weiterlesen…