Alle Beiträge von Wyzzlex

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Wyzzlex - Mitglied seit November 2015
Schreibmaschine - Federführer des Kombinats, Freund guter Unterhaltung und Internet-Fanatiker. Ein Herz für Videospiele.

Eine Reise ins Ungewisse: Heilandsnest – Das verlorene Königreich von Hollow Knight

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Kürzlich spielte ich Hollow Knight zum mittlerweile dritten Mal durch. Das Metroidvania vom Indie-Entwickler Team Cherry begeistert mich nun schon seit mehreren Jahren und zählt inzwischen definitiv zu meinen All-Time-Favorites. Selten hat mich ein Spiel so gefesselt, selten war ich so motiviert, auch das kleinste Detail seiner Welt zu entdecken. Es ist eben diese Spielwelt, die aus Hollow Knight etwas wirklich besonderes macht und die die anderen Aspekte des Spiels zusammenhält. Und während ich sehnsüchtig wie viele andere auch auf den Nachfolger Silksong warte, ist es nach meinem dritten Playthrough nun an der Zeit, noch einmal zu analysieren, weshalb Hollow Knight mich nicht loszulassen scheint. Weiterlesen…


Was lange währt, wird endlich gut – Wie mich Fallout 76 monatelang fesselte

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Mit den Spielen von Bethesda verbindet mich in gewisser Weise eine Art Hassliebe. Auf der einen Seite bin ich generell ein großer Fan von Open-World-Abenteuern und konnte mich so angefangen mit The Elder Scrolls IV: Oblivion über Fallout 3 bis hin zu Skyrim wunderbar in den Fantasy- und Endzeit-Welten verlieren. Auf der anderen Seite störte mich schon damals, als ich Oblivion für meine PlayStation 3 an Weihnachten geschenkt bekam, die Tatsache, dass die technische Seite des Rollenspiels alles andere als modern erschien. Seltsame Animationen, kaum Weitsicht und vor allem die Ladezeiten beim Betreten von Städten oder gar Häusern störten mich immens. Seit mehr als 15 Jahren warte ich nun darauf, dass Bethesda endlich seiner betagten Engine ein großes Upgrade spendiert und hoffe sehr, dass dies mit dem leider verschobenen Starfield auch geschehen wird. Bis dahin schaue ich sicherlich hin und wieder im Ödland von Appalachia vorbei – der Welt von Fallout 76, die mich überraschenderweise sehr lange in ihren Bann gezogen hat. Weiterlesen…


Assassin’s Creed: Unity – Ein schwarzes Schaf & dennoch eines der Letzten seiner Art

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An Assassin’s Creed merkt man, dass man älter wird. Die Spielereihe rund um Assassinen und Templer begleitet uns nun schon eine gefühlte Ewigkeit und ich kann definitiv nicht genau sagen, wie viele Teile es nun eigentlich gibt. Den ersten Trailer, der damals mit den typischen Kirchenglocken-Klängen und der weißen Kapuze von Altaïr eine spannende Mordsequenz inszenierte, habe ich bis heute ins Herz geschlossen. Über die Jahre konnte sich Assassin’s Creed durchaus weiterentwickeln. Die Neuausrichtung der Serie mit dem Ägypten-Epos Origins fanden nicht alle Spieler gut, viele vermissten das klassische Gefühl der ursprünglichen Teile. Und obwohl es von vielen aufgrund der zahlreichen Macken zum Release als einer der schlechtesten Teile verschrien ist, habe ich eben dieses Assassin’s-Creed-Gefühl in Unity wiedergefunden. Der Ausflug ins Paris zur Zeit der Französischen Revolution lohnt sich nicht nur aufgrund von Nostalgie auch im April 2022! Weiterlesen…


Lost Ark & wie es sich als Action-Rollenspiel eindrucksvoll in Szene setzt

Schon vor mehr als sieben Jahren – beim Erscheinen der ersten bewegten Szenen von Lost Ark auf YouTube – hatte das Spiel aus Korea meine Aufmerksamkeit erregt. Die gezeigten Bilder waren einfach zu cool, um sie zu ignorieren, und stellten damals eine echte Kampfansage an Diablo & Co. dar. Nachdem einige wenige Länder bereits seit Jahren Abenteuer in der Welt von Arkesia erleben durften, fand das Spiel nun endlich auch seinen Weg in den Westen und damit nach Deutschland. Und noch immer fasziniert das Spiel – besonders die visuellen Eindrücke sind hervorragend! In diesem Beitrag blicken wir auf die Levelphase bis Stufe 50 und ergründen, wie Lost Ark die Inszenierung fulminant umsetzt und was ich beim Einstieg ins Spiel erleben konnte. Weiterlesen…


Staffel 2 von Netflix‘ The Witcher: Linearer, aufwändiger & neu orientiert

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Als einen „schmalen Grat zwischen episch und trashig“ bezeichnete ich die erste Staffel der Netflix-Adaption von The Witcher im Januar 2020. Zwar konnten die ersten Folgen durchaus neue und alte Fans des Hexers gut unterhalten, für das ganz große Kino schwankte die Qualität allerdings zu sehr. Auch die viel diskutierte Erzählstruktur sorgte bei einigen Zuschauern für Verwirrung. Ganze zwei Jahre mussten wir nun auf die zweite Staffel warten. Hat sich die Wartezeit gelohnt? The Witcher geht in den neuen Folgen insbesondere qualitativ als auch erzählerisch einen anderen Weg. Und dennoch lässt auch Staffel 2 in einigen Aspekten noch Wünsche offen. Weiterlesen…