Archiv der Kategorie: Review

The Pillars of the Earth: Von Nächstenliebe, Intrige und Gottes Gnade

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Ken Follett’s The Pillars of the Earth ist eines der besten Spiele, welche ich dieses Jahr gespielt habe. Und das sage ich als jemand, der abseits von Telltale’s The Walking Dead mit dem Genre der dialoglastigen Point and Click Adventure kaum etwas anfangen kann. Warum das so ist? Nun, The Pillars of the Earth ist in vielen Belangen ein besonderes Spiel und zeigt einmal mehr, dass gleich mehrere Kunstformen in Videospielen zur Geltung kommen können. Weiterlesen…


Little Nightmares: Ein erschreckend hübscher Albtraum

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Little Nightmares stand schon länger auf der Liste der Spiele, die ich irgendwann mal spielen wollte. Doch wie das mit Listen in Zeiten von Steam und Co. so ist, wird es immer schwerer, sie auch wirklich abzuarbeiten. Ohne großartig zu überlegen schlug ich bei einem Sale vor ein paar Wochen dann allerdings zu und pünktlich zur Halloween-Zeit wurde Little Nightmares schließlich angeworfen. Und das hat sich mehr als gelohnt. Weiterlesen…


Redout: Schnell, schneller, am schnellsten

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In der Einleitung meines Artikels zur Beta von The Crew 2 erwähnte ich bereits, dass Rennspiele nicht zu meinen Favoriten gehören. Zumindest solche nicht, die einen relativ hohen Grad an Realismus bieten. Komischerweise verspüre ich bei diesen nach einer Weile immer das Bedürfnis, auszusteigen und in GTA-Manier für Chaos zu sorgen. Leider funktioniert dies nur in den seltensten Fällen, weshalb ich schnell die Lust verliere. Eine Rennspiel-Nische zieht mich dann aber doch ab und an in ihren Bann. Weiterlesen…


Tanglewood: In einem Spiel vor unserer Zeit

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Im Spätsommer 2000 bekam ich meine erste eigene Gaming-Hardware. Freudestrahlend packte ich den gelben Game Boy Color aus und verbrachte den Rest des Urlaubs, wer hätte es gedacht, mit Super Mario. Ganze zehn Jahre zuvor erschien mit dem SEGA Mega Drive eine Konsole, von der ich bis auf den Namen kaum etwas wusste. Erst mit dem kürzlich erworbenen Raspberry Pi spielte ich einige Klassiker von damals an. Und trotzdem hätte ich niemals erwartet, dass im Jahr 2018 – also fast 30 Jahre nach der Veröffentlichung der Konsole – ein neues Spiel für den schwarzen 16-Bit-Klotz erscheinen würde. Weiterlesen…


Orwell: Die Gedanken sind frei

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Orwell: Keeping an Eye on You ist eines dieser Spiele, von denen man leider viel zu wenig mitbekommt. Auch ich muss zugeben, dass ich zwar hin und wieder bei Steam und anderen Plattformen das auffällige Banner gesehen habe, aber das Spiel erst in meinen Fokus gerückt ist, als es kostenlos im Humble Store zu haben war. Schade, denn Orwell ist eine wirklich gelungene Erfahrung. Auch, wenn es eigentlich gar nicht viel zu spielen gibt. Weiterlesen…