Archiv der Kategorie: Meinung

Warum The Witness durch Hängenbleiben bei mir hängen geblieben ist

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Schon in meinem Jahresrückblick 2018 schrieb ich davon, dass ein weiteres Abenteuer wie The Witness anstelle immer gleicher Battle-Royale-Monotonie sehr wünschenswert wäre. Irgendwas scheint an der Rätselinsel, zu der uns das Spiel bereits vor nunmehr fast vier Jahren schickte, für viele Erinnerungen zu sorgen. Und obwohl ich in meinem Review zu The Witness zwiespaltig über den Schwierigkeitsgrad urteilte und kaum ein finales Fazit formulieren konnte, bin ich inzwischen der Meinung, dass eben dieser Schwierigkeitsgrad zur langanhaltenden Erinnerung beiträgt. Weiterlesen…


MediEvil und die Frage nach dem Sinn und Inhalt einer spielbaren Demo

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MediEvil – ein Spiel, dessen Name ich zwar kenne aber das ich selber nie gespielt habe, bekommt noch diesen Monat eine Neuauflage für die PlayStation 4. Die einzige Erinnerung, die ich mit dem Spiel verbinde, ist eine Verwechslung mit dem Strategiespiel Medieval 2: Total War bei einer Diskussion damals auf dem Schulhof. Nichtsdestotrotz sprachen mich besonders die visuellen Eindrücke an, den mir die Storepage vermittelte und ich wagte einen Blick in die Demo. Und obwohl MediEvil an sich interessant wirkt, vermittelte die Demo eindeutig zu wenig. Weiterlesen…


Call of Duty: Modern Warfare – Eine Beta mit mehr Tiefen als Höhen

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Zugegebenermaßen bin ich mir bei Call of Duty nicht mehr sicher, den wievielten Teil ich nun eigentlich gerade vor mir habe. Bis Ghosts konnte ich das Ganze noch grob mitverfolgen, danach fehlt mir eindeutig der Überblick. Macht aber nichts,  denn in Zeiten, wo viele seit Jahren mal wieder über CoD reden und die GameStar ein Video mit „Alle lieben Call of Duty?“ veröffentlicht, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, in die Beta vom kommenden Call of Duty: Modern Warfare reinzuschauen. Und obwohl einiges richtig Laune gemacht hat, gab es meiner Meinung nach deutlich zu viele Macken. Weiterlesen…


Red Dead Redemption 2: Aller Anfang ist schwer

Selten haben mich Handlungsabschnitte und Spieleindrücke so sehr verwirrt, wie beim letztjährig erschienenen Red Dead Redemption 2. Was ich damit meine? Red Dead Redemption 2 überzeugt in den gut 50 Stunden, welche die Haupthandlung einnimmt, durch unfassbar fesselnde Erzählweise, interessante Charaktere und kinoreife Szenen. Oft vergaß ich beim Ritt durch die Prärie des Wilden Westens die Welt um mich herum, war von prachtvollen Landschaften, interessanten Begegnungen und intensiven Schusswechseln derart eingenommen, dass ein Blick auf die Uhr zum Schockmoment wurde. Nicht selten waren Stunden verstrichen, obwohl es sich doch anfühlte, als wäre nur ein wenig Zeit ins Land gegangen. Dabei gab es noch so viel mehr zu erkunden, bevor man die Spielsitzung beendet. Dieses Erlebnis steht für mich exemplarisch für den Eindruck, den Red Dead Redemption 2 hinterlässt – zumindest fast. Wäre da nicht das qualvolle Intro. Weiterlesen…


Steel Division 2 und sein fehlendes Tutorial

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Schon vor Monaten war ich sehr gespannt, als uns zugetragen wurde, dass wir einen Review-Key von Steel Division 2 erhalten könnten. Wie schon oft erwähnt, warte ich seit Jahren sehnlichst auf ein gutes Strategiespiel und war dementsprechend auch auf den Nachfolger eines Spieles sehr gespannt, welches ich selber gar nicht gespielt habe. Nachdem Steel Division 2 nach einigen Betaphasen endlich erschien und wir unseren Code im Postfach fanden, freute ich mich wie ein Schnitzel, endlich die Truppen an der Ostfront in taktischen Echtzeitkämpfen zu kontrollieren. Doch meine Euphorie kippte rasch zu Frustration. Weiterlesen…