Archiv der Kategorie: Review

Hollow Knight: Ein spielerisches Kleinod mit tausenden Bugs

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Häufig wird ein Spiel zur Überraschung, wenn man wenig bis gar nichts darüber weiß, bevor man es startet. Ohne große Erwartungshaltung ein Abenteuer zu beginnen, eröffnet neue Türen und kann die Erfahrung durch unvorhergesehene Ereignisse positiv beeinflussen. Bis auf einige Screenshots und die Lobpreisungen anderer Spieler wusste ich gar nichts von Hollow Knight. Ich konnte demnach auch nicht ahnen, dass sich hinter dem Indieprojekt mein bisheriges Spiel des Jahres verbirgt. Weiterlesen…


Grow Up: Grenzenlose Freiheit, grenzenloser Spaß

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Wie macht man einen guten Nachfolger? Eine Frage, die sich viele Spieleentwickler stellen. Manche scheitern, andere bestehen die Herausforderung. Und gelingt das Sequel, ist meist der Grundstein für eine ganze Spielreihe gelegt. Aber warum der Bezug auf Grow Up, dem Nachfolger vom 2015 und damit nur ein Jahr zuvor erschienenen Grow Home? Ganz einfach. Grow Up zeigt im kleinen Rahmen, wie man ein Sequel machen muss und auch, wie nicht. Weiterlesen…


Another Lost Phone: Mehr vom guten Alten

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Der erste Review-Code, den wir bekommen haben, war der von A Normal Lost Phone im Januar diesen Jahres. Schon alleine deswegen ist doch klar, dass wir auch einen Blick auf den Nachfolger werfen. Denn A Normal Lost Phone kam mit einer richtig coolen Spielidee daher, die vor allem in Sachen Gameplay einigen Mut bewies. Knüpft der Nachfolger nicht einmal ein Jahr später an den Erfolg an? Weiterlesen…


Tooth and Tail: Schön einfach und dennoch unglaublich schwer

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Als ich erfuhr, dass Pocketwatch Games, die Entwickler von Monaco: What’s Yours is Mine ein neues Spiel auf den Markt bringen wollten, war mir von vornherein klar: Das muss ich spielen! Mit hübschem Pixel-Look und einem ziemlich interessanten Setting versucht Tooth and Tail, das Genre der Echtzeitstrategie umzukrempeln und wirft erst einmal viele bekannte Mechaniken über Bord. Weiterlesen…


The Lion’s Song: Die schlaue Seite Wiens

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Manchmal sind Zufälle einfach perfekt. Gerade, als ich mich auf die bevorstehende Fahrt nach Österreich vorbereitete, flatterte eine Mail in unser Postfach, in welcher uns ein Code für The Lion’s Song, dem ersten Spiel eines österreichischen Studios, angeboten wurde. Was gibt es passenderes, als ein in Wien spielendes Adventure eines aus derselben Stadt stammenden Entwicklers zu spielen, während man sich auch noch selber im Land aufhält? Weiterlesen…