Schlagwort-Archive: Indie

Evoland Legendary Edition: Eine zwiespältige Reise durch die Geschichte der Videospiele

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Evoland war mir irgendwie schon immer ein Begriff, doch ich empfand das Indie-Spiel nie als interessant genug, um es mir genauer anzuschauen. Man hat ja schließlich auch nur begrenzt Zeit. Doch als ich erfuhr, von welchem Entwicklerstudio Evoland stammte, war ich plötzlich doch interessiert. Und da vor kurzem die Legendary Edition erschienen ist, die beide Teile enthält, kann man nun auch das komplette Evoland-Erlebnis in einem Paket genießen. Weiterlesen…


Cultist Simulator: Von Erleuchtung geblendet dem Wahnsinn verfallen

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Zu Beginn dieses Reviews muss ich gestehen, dass ich zumeist kein sonderlich großes Interesse an Kartenspielen habe. Die Gründe dafür wirst du in den kommenden Zeilen noch erfahren, denn auch Cultist Simulator schafft es nicht, den grundlegenden Zwist, den ich mit Karten habe, beizulegen. Und dennoch schaffte es das Spiel irgendwie, mich wider Erwarten für viele Stunden in seinen Bann zu ziehen.  Weiterlesen…


Sound of Magic: Das fantastische Abenteuer des herzlosen Magiers

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Was kommt dir zuerst in den Sinn, wenn du an Videospiele denkst? Sicherlich geht es dir ähnlich wie mir und du hast sofort irgendeine Art von grafischer Darstellung im Kopf. Verständlich, denn schließlich ist der wichtige visuelle Aspekt schon im Begriff der „Videospiele“ enthalten. Sound of Magic zeigt im Gegensatz dazu nun, was geschieht, wenn auf die für so viele Spiele wichtige Optik gänzlich verzichtet wird und entpuppt sich dadurch als einer der einzigartigsten Titel, die ich je gespielt habe. Weiterlesen…


Return of the Obra Dinn: Tote Leichen lügen nicht

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1802 segelt das Handelsschiff Obra Dinn im Namen der East India Company von London in Richtung Orient. An Bord befinden sich die Besatzung von 51 Mann sowie 200 Tonnen an Waren. Einige Jahre später, am 14. Oktober 1807, wird das Schiff völlig ramponiert gesichtet – die komplette Crew ist verschwunden. Wir werden als Mitarbeiter einer Versicherung beauftragt, die Umstände zu untersuchen und den Schaden zu beurteilen. Mit dieser Prämisse beginnt ein Indie-Titel, der bei den The Game Awards 2018 den Preis für die beste visuelle Gestaltung abräumen konnte.
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One Hour One Life: Ein Leben mit dem Tod im Hinterkopf

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„I love you, mom.“ – Sätze wie diesen liest man bei One Hour One Life am laufenden Band. Obwohl man es hier mit einem knallharten Survival-Game zu tun hat, ist es dem wirklich kleinen Entwicklerteam konträr zum Genre-Standard gelungen, dass die Spieler sich vertrauen, sich helfen und zusammenarbeiten. Die Folge davon sind unerwartete emotionale Bindungen, die nicht selten bis zum wortwörtlich gemeinten Tod bestehen. Weiterlesen…