Schlagwort-Archive: Indie

One Hour One Life: Ein Leben mit dem Tod im Hinterkopf

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„I love you, mom.“ – Sätze wie diesen liest man bei One Hour One Life am laufenden Band. Obwohl man es hier mit einem knallharten Survival-Game zu tun hat, ist es dem wirklich kleinen Entwicklerteam konträr zum Genre-Standard gelungen, dass die Spieler sich vertrauen, sich helfen und zusammenarbeiten. Die Folge davon sind unerwartete emotionale Bindungen, die nicht selten bis zum wortwörtlich gemeinten Tod bestehen. Weiterlesen…


The Pillars of the Earth: Von Nächstenliebe, Intrige und Gottes Gnade

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Ken Follett’s The Pillars of the Earth ist eines der besten Spiele, welche ich dieses Jahr gespielt habe. Und das sage ich als jemand, der abseits von Telltale’s The Walking Dead mit dem Genre der dialoglastigen Point and Click Adventure kaum etwas anfangen kann. Warum das so ist? Nun, The Pillars of the Earth ist in vielen Belangen ein besonderes Spiel und zeigt einmal mehr, dass gleich mehrere Kunstformen in Videospielen zur Geltung kommen können. Weiterlesen…


Redout: Schnell, schneller, am schnellsten

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In der Einleitung meines Artikels zur Beta von The Crew 2 erwähnte ich bereits, dass Rennspiele nicht zu meinen Favoriten gehören. Zumindest solche nicht, die einen relativ hohen Grad an Realismus bieten. Komischerweise verspüre ich bei diesen nach einer Weile immer das Bedürfnis, auszusteigen und in GTA-Manier für Chaos zu sorgen. Leider funktioniert dies nur in den seltensten Fällen, weshalb ich schnell die Lust verliere. Eine Rennspiel-Nische zieht mich dann aber doch ab und an in ihren Bann. Weiterlesen…


Orwell: Die Gedanken sind frei

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Orwell: Keeping an Eye on You ist eines dieser Spiele, von denen man leider viel zu wenig mitbekommt. Auch ich muss zugeben, dass ich zwar hin und wieder bei Steam und anderen Plattformen das auffällige Banner gesehen habe, aber das Spiel erst in meinen Fokus gerückt ist, als es kostenlos im Humble Store zu haben war. Schade, denn Orwell ist eine wirklich gelungene Erfahrung. Auch, wenn es eigentlich gar nicht viel zu spielen gibt. Weiterlesen…


Monument Valley 2: Die Dreidimensionalität der Dinge

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Sind Videospiele Kunst? Viele aktive Zocker beantworten diese Frage natürlich blitzschnell mit einem zuweilen schon leicht genervten „Ja, natürlich“. In der Welt von weltberühmten Gemälden von van Gogh oder klassischen Musikstücken von Mozart scheinen sie dennoch noch nicht wirklich Fuß gefasst zu haben. Doch hin und wieder erscheinen Spiele, denen das Wort „Kunst“ förmlich auf den Leib geschrieben ist. Auch für Monument Valley und seinen Nachfolger steht unweigerlich fest, dass sie auf allen Ebenen als künstlerisches Werk gewürdigt werden sollten. Weiterlesen…